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Bestenwettkämpfe 2017 - Turnerjugend                                                                                                         März  2017

 Zweimal Gold für die Nachwuchsturner des TV Sasbach bei den Turnerjugend Bestenkämpfe des Ortenauer Turngaus in Kehl und damit optimalste Ausbeute; so lautet die Erfolgsbilanz der beiden Teams, die damit einmal mehr in der Vereinswertung die Nummer eins in der höheren Bezirksklasse waren. Gefolgt von der TG Hanauerland 1-0-0, dem TV Ichenheim 1-0-0 und dem TV Bodersweier 0-1-0.

 Dass die Lenderdörfler allerdings konkurrenzlos waren, lag an der geringen Beteiligung von insgesamt nur fünf Vereinsmannschaften in der Bezirksklasse. Die Konkurrenten aus Ortenberg, Oberachern, Gengenbach, Hofweier waren diesmal nicht vertreten. Auch die Sasbacher mussten kurzfristig ihre dritte Mannschaft mit Goldambitionen, zurückziehen, da parallel gleich zwei weiterführende Schulen ihren Tag der offenen Tür hatten.
 Nichts desto trotz glänzten die Turner-Talent-Schüler aus Sasbach an den sechs olympischen Geräten. In der Bezirksklasse M 14/15 konnten die Lenderdörfler 269,9 Punkten erturnen. Hier ragte vor allen Marco Strack heraus, der 93 Punkte allein erzielte, vor seinen Vereinskameraden Justus Fischer mit 87,3 Punkten, Aaron Cazzonelli mit 85,85 Punkten und Jaris Zink mit 59,1 Punkten, der nur an vier Geräte turnen konnte.
 Das zweite Sasbacher Gold wurde wie im Vorjahr in der Bezirksklasse M 8/9 eingefahren. Hier stellte sich ein extrem ausgewogenes Team den Kampfrichtern. Tom Gronmayer (76,4) konnte hier die Einzelwertung gewinnen, vor Edgar Bolger (75,75), Jonathan Fischer (75,15) als jüngste Teilnehmer, Milan Cioffi (74,65) und Paul Schneider (71,2). Der Titelverteidiger erkämpfte insgesamt 227,7 Punkte, bei zwei Streichwertungen.
 Nun warten auf die Sasbacher Gold-Jungs die Ortenauer Turnmeisterschaften in Oppenau und die Achertalmeisterschaften in Achern, wo die Gold-Sammlung 2017 ihre Fortsetzung finden soll.

 

Foto: DIE SASBACHER GIPFELSTÜRMER vorn von links: Milan Cioffi, Tom Gronmayer, Edgar Bolger, Jonathan Fischer und Paul Schneider.
Hinten von links: Marco Strack, Jaris Zink und Justus Fischer.                                                                                       Foto. Roland Leppert

 

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