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                                                                                                    März 2012
Gegen den Tabellenführer wacker geschlagen
Sasbachs Turner auf dem zweiten Tabellenplatz

Sasbach (rl).). Einen spannenden Wettkampf lieferten sich der Tabellenzweite aus Sasbach und der Tabellenführer und Favorit der Landesliga Süd TV Villingen in Villingen. Zu Recht forderte Villingens Trainer Viktor Heinz von seinen Turnern volle Konzentration - reisten die Lenderdörfler bis dato ungeschlagen in den Hochschwarzwald. Letztendlich konnte sich der Verbandsligist des Vorjahres aus Villingen mit 281,8 zu 273,95 Punkten durchsetzen. Das seit Jahren wöchentliche Training der Schwarzwälder im Turnzentrum von Schaffhausen zahlte sich in Punkte und Sieg aus.


Am Boden ging der Gastgeber mit 2,6 Punkten Unterschied in Front, ehe die Lenderdörfler am Pauschenpferd 2,25 Punkte wett machten und für große Spannung sorgten. Nach den Ringen und Halbzeitstand von 138,9 zu 136,25 war die Begegnung weiterhin offen. Die schwierigeren Sprünge der Villinger am Sprung, wo sich das Zentrumstraining mit Schnitzelgrube besonders auszahlt, brachten den Tabellenführer um weitere 3,05 Punkte in Front. Dass der große Respekt des Favoriten aus Villingen berechtigt war, zeigte sich auch am Barren und Reck, wo das Geräteergebnis knapp an den TV Villingen ging, der den sofortigen Wiederaufstieg zum Ziel hat.
Als bester Einzelturner ging einmal mehr Ansgar Sehlinger vom TV Sasbach mit 69,9 Punkten hervor. Mit nur einem Gerätesieg mehr bleiben die Sasbacher auf dem zweiten Tabellenplatz vor der WKG Sexau/Kollnau. Die Vorentscheidung, ob die Breisgauer oder die Sasbacher zum Ligaende auf Platz zwei oder drei stehen werden, dürfte am nächsten Samstag in Sexau fallen, wenn die beiden Medaillenanwärter die letzte Vorrundenbegegnung unter sich ausmachen. Der leichte Favorit ist die Wettkampfgemeinschaft, mit ihrem Vorteil das Turnzentrum Herbolzheim mit optimalen Trainingsbedingungen vor der Haustür zu haben.

Foto:: WITALI DERR ist eine feste Größe im Sasbacher Team.      Foto: Roland Leppert

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